Das Snom M80 ist ein schnurloses DECT Telefon für professionelle Einsatzbereiche. Seine Stärken zeigt es dort, wo Beschäftigte während eines Gesprächs nicht an einen festen Arbeitsplatz gebunden sein dürfen. Das betrifft etwa Lager, Produktionsbereiche, Werkstätten, Kliniken, Pflegeeinrichtungen, Hotels und größere Verkaufsflächen. Mitarbeiter können erreichbar bleiben, während sie sich zwischen Räumen oder Arbeitszonen bewegen.
Im Mittelpunkt steht eine zuverlässige Sprachkommunikation innerhalb einer geeigneten DECT Umgebung. Im Unterschied zu einem privaten Tischtelefon ist das M80 auf häufige Ortswechsel und einen intensiven Arbeitsalltag ausgerichtet. Das Gehäuse liegt kompakt in der Hand. Tasten, Display und Menüführung sind für kurze, direkte Bedienwege gedacht. Anrufe lassen sich dadurch auch dann bearbeiten, wenn gerade keine Zeit für eine lange Suche in Untermenüs bleibt.
Das Gerät eignet sich besonders für Situationen, in denen Informationen schnell weitergegeben werden müssen. Ein Lagermitarbeiter kann beispielsweise Rückfragen zu einer Lieferung beantworten, ohne zum Büro zurückzukehren. In einem Hotel kann die Rezeption das zuständige Personal direkt erreichen. In einer Pflegeeinrichtung hilft ein mobiles Telefon dabei, interne Absprachen ohne unnötige Wege zu führen. Entscheidend ist dabei nicht nur Mobilität, sondern auch eine klar organisierte Erreichbarkeit.
Das Snom M80 ist als widerstandsfähiges Mobilteil ausgelegt. Sein Schutzkonzept passt zu Arbeitsplätzen, an denen ein Telefon häufiger Staub, Feuchtigkeit oder kleineren Stößen ausgesetzt sein kann. Das Modell erfüllt die Schutzklasse IP65. Damit ist es gegen Staub und gegen Strahlwasser geschützt. Trotzdem sollte es bewusst behandelt und nicht unnötig starken Belastungen ausgesetzt werden.
Auch die robuste Konstruktion nach MIL STD 810g unterstreicht die professionelle Ausrichtung. Solche Eigenschaften sind vor allem dort nützlich, wo ein herkömmliches Bürogerät schnell an praktische Grenzen kommen würde. Sie machen das Telefon jedoch nicht unzerstörbar. Stürze aus großer Höhe, starke mechanische Belastungen und extreme Temperaturen bleiben zu vermeiden.
Ein weiterer praktischer Aspekt ist die gut sichtbare Geräteoberfläche mit klar getrennten Bedienelementen. Wer Anrufe häufig unterwegs annimmt, profitiert von einer Tastatur, die sich ohne komplizierte Gesten bedienen lässt. Das ist in hektischen Situationen oft sinnvoller als eine vollständig berührungsempfindliche Oberfläche.
Das Farbdisplay stellt Kontakte, Rufinformationen, Menüs und Statusanzeigen übersichtlich dar. Die Navigation erfolgt über physische Tasten. Das unterstützt eine kontrollierte Bedienung und reduziert unbeabsichtigte Eingaben. Besonders im betrieblichen Einsatz ist es hilfreich, wenn wichtige Funktionen mit wenigen Tastendrücken erreichbar sind.
Das M80 unterstützt Bluetooth. Dadurch kann das Gerät zusammen mit geeignetem drahtlosem Zubehör genutzt werden. Ein Headset ist beispielsweise praktisch, wenn während eines Gesprächs beide Hände frei bleiben sollen. Das ist bei der Warenkontrolle, bei Dokumentationsaufgaben oder bei internen Abstimmungen während einer laufenden Tätigkeit hilfreich.
Eine eigene Alarmtaste erweitert die Einsatzmöglichkeiten in sicherheitsrelevanten Arbeitsbereichen. Sie ist an der Oberseite des Mobilteils angeordnet und dadurch gezielt erreichbar. Wie eine Alarmfunktion im konkreten Betrieb reagiert, hängt von der eingerichteten Telefonumgebung und der jeweiligen Konfiguration ab. Vor dem produktiven Einsatz sollte deshalb geklärt sein, welche internen Abläufe mit einer Auslösung verbunden sind.
Für eine stabile Nutzung ist eine passend geplante DECT Infrastruktur wichtig. Die tatsächliche Erreichbarkeit hängt von Gebäudestruktur, Wänden, Funkzellen und der Position der Basisstationen ab. Metallregale, massive Betondecken und abgeschirmte Bereiche können die Funkabdeckung beeinflussen. In großen Objekten sollte deshalb nicht allein die theoretische Reichweite betrachtet werden. Entscheidend ist, ob die typischen Laufwege tatsächlich abgedeckt sind.
Auch die Bedienorganisation spielt eine Rolle. Kontakte und wichtige Rufziele sollten eindeutig benannt sein. Das verkürzt die Suche und verhindert Verwechslungen zwischen Abteilungen. Werden mehrere M80 Geräte parallel verwendet, ist zudem eine klare Zuordnung sinnvoll. So erkennen Beschäftigte schnell, welches Mobilteil zu welchem Bereich oder zu welcher Schicht gehört.
Bei längeren Gesprächen, häufiger Bluetooth Nutzung und hoher Anrufzahl wird der Akku stärker beansprucht. Die konkrete Laufzeit lässt sich nicht allein aus der Kapazität ableiten. Sie hängt auch von Funkbedingungen, Geräteeinstellungen und Nutzungsmuster ab. Wenn die Betriebsdauer spürbar sinkt, kann die Suche nach einem passenden Ersatzakku sinnvoll werden.
Für Besitzer des Snom M80 ist das Techtek Produkt mit der Kennzeichnung CS-SMN390CL als Ersatzakku geeignet. Laut den vorliegenden Produktdaten ist CS-SMN390CL mit dem Modell M80 kompatibel. Diese Zuordnung bezieht sich ausdrücklich auf das Snom M80. Eine ähnlich klingende Modellbezeichnung sollte nicht als Nachweis für die Eignung bei einem anderen Telefon verwendet werden.
Der Akku CS-SMN390CL nutzt die Chemie Li-Ion. Seine Kapazität beträgt 900 mAh. Die Spannung liegt bei 3,7 V und die Energie bei 3,33 Wh. Diese vier Werte beschreiben unterschiedliche Merkmale. Die Kapazität gibt die gespeicherte elektrische Ladungsmenge an. Die Spannung muss zur vorgesehenen Geräteausführung passen. Die Energie fasst Kapazität und Spannung in einer zusätzlichen Vergleichsgröße zusammen.
| Produktkennzeichnung | CS-SMN390CL |
| Kompatibles Modell | Snom M80 |
| Chemie | Li-Ion |
| Kapazität | 900 mAh |
| Spannung | 3,7 V |
| Energie | 3,33 Wh |
Bei der Auswahl sollte zuerst die vollständige Modellbezeichnung Snom M80 geprüft werden. Danach lässt sich die Produktkennzeichnung CS-SMN390CL mit dem angebotenen Ersatzprodukt vergleichen. Kapazität oder Spannung allein reichen für eine sichere Modellzuordnung nicht aus. Zwei Akkus können ähnliche elektrische Werte besitzen und trotzdem für unterschiedliche Geräte vorgesehen sein.
Zusätzlich zur Gerätebezeichnung können vorhandene Typnummern als Kontrollmerkmal dienen. Der Akku CS-SMN390CL ersetzt originale Typen 00001595, 02-109457 und 60020438. Diese Nummern sind besonders hilfreich, wenn auf dem bisher verwendeten Akku oder in vorhandenen Unterlagen nicht nur der Telefonname, sondern eine konkrete Teilekennung angegeben ist.
Der Vergleich sollte zeichengetreu erfolgen. Bei 02-109457 gehört die Schreibweise mit Bindestrich zur Typnummer. Auch die Ziffernfolgen 00001595 und 60020438 sollten vollständig geprüft werden. Führende Nullen dürfen dabei nicht übersehen werden. Eine teilweise Übereinstimmung oder eine ähnliche Nummer ist kein belastbarer Nachweis.
Die Auswahl lässt sich somit über drei Ebenen eingrenzen. Das Gerät muss als Snom M80 identifiziert sein. Das Ersatzprodukt trägt die SKU CS-SMN390CL. Als zusätzliche Referenz ersetzt es originale Typen 00001595, 02-109457 und 60020438. Diese Angaben bieten eine klare Grundlage für die Produktsuche, stellen jedoch keine Kompatibilitätsgarantie dar.
Beim Snom M80 ist der Akku ein wichtiger Bestandteil der mobilen Nutzung. Das Telefon soll während der vorgesehenen Arbeitsphasen erreichbar bleiben und darf Beschäftigte nicht unnötig an einen festen Platz binden. Deshalb ist bei der Ersatzwahl eine eindeutige Zuordnung wichtiger als ein oberflächlicher Vergleich ähnlicher Akkudaten.
CS-SMN390CL ist für das Snom M80 vorgesehen und verbindet 900 mAh Kapazität mit 3,7 V Spannung sowie 3,33 Wh Energie. Die Li-Ion Chemie und die drei genannten Originaltypen ermöglichen eine gezielte Prüfung. Wer Modellname, SKU, elektrische Werte und Typnummern gemeinsam vergleicht, kann den benötigten Verbrauchsartikel deutlich zuverlässiger identifizieren.
Verbrauchsmaterial gemäß den Hinweisen des Geräteherstellers verwenden. Gebrauchtes Material dem passenden Recycling oder einer vorgesehenen Sammelstelle zuführen.
Das Snom M80 ist ein schnurloses DECT Telefon für professionelle Einsatzbereiche. Seine Stärken zeigt es dort, wo Beschäftigte während eines Gesprächs nicht an einen festen Arbeitsplatz gebunden sein dürfen. Das betrifft etwa Lager, Produktionsbereiche, Werkstätten, Kliniken, Pflegeeinrichtungen, Hotels und größere Verkaufsflächen. Mitarbeiter können erreichbar bleiben, während sie sich zwischen Räumen oder Arbeitszonen bewegen.
Im Mittelpunkt steht eine zuverlässige Sprachkommunikation innerhalb einer geeigneten DECT Umgebung. Im Unterschied zu einem privaten Tischtelefon ist das M80 auf häufige Ortswechsel und einen intensiven Arbeitsalltag ausgerichtet. Das Gehäuse liegt kompakt in der Hand. Tasten, Display und Menüführung sind für kurze, direkte Bedienwege gedacht. Anrufe lassen sich dadurch auch dann bearbeiten, wenn gerade keine Zeit für eine lange Suche in Untermenüs bleibt.
Das Gerät eignet sich besonders für Situationen, in denen Informationen schnell weitergegeben werden müssen. Ein Lagermitarbeiter kann beispielsweise Rückfragen zu einer Lieferung beantworten, ohne zum Büro zurückzukehren. In einem Hotel kann die Rezeption das zuständige Personal direkt erreichen. In einer Pflegeeinrichtung hilft ein mobiles Telefon dabei, interne Absprachen ohne unnötige Wege zu führen. Entscheidend ist dabei nicht nur Mobilität, sondern auch eine klar organisierte Erreichbarkeit.
Das Snom M80 ist als widerstandsfähiges Mobilteil ausgelegt. Sein Schutzkonzept passt zu Arbeitsplätzen, an denen ein Telefon häufiger Staub, Feuchtigkeit oder kleineren Stößen ausgesetzt sein kann. Das Modell erfüllt die Schutzklasse IP65. Damit ist es gegen Staub und gegen Strahlwasser geschützt. Trotzdem sollte es bewusst behandelt und nicht unnötig starken Belastungen ausgesetzt werden.
Auch die robuste Konstruktion nach MIL STD 810g unterstreicht die professionelle Ausrichtung. Solche Eigenschaften sind vor allem dort nützlich, wo ein herkömmliches Bürogerät schnell an praktische Grenzen kommen würde. Sie machen das Telefon jedoch nicht unzerstörbar. Stürze aus großer Höhe, starke mechanische Belastungen und extreme Temperaturen bleiben zu vermeiden.
Ein weiterer praktischer Aspekt ist die gut sichtbare Geräteoberfläche mit klar getrennten Bedienelementen. Wer Anrufe häufig unterwegs annimmt, profitiert von einer Tastatur, die sich ohne komplizierte Gesten bedienen lässt. Das ist in hektischen Situationen oft sinnvoller als eine vollständig berührungsempfindliche Oberfläche.
Das Farbdisplay stellt Kontakte, Rufinformationen, Menüs und Statusanzeigen übersichtlich dar. Die Navigation erfolgt über physische Tasten. Das unterstützt eine kontrollierte Bedienung und reduziert unbeabsichtigte Eingaben. Besonders im betrieblichen Einsatz ist es hilfreich, wenn wichtige Funktionen mit wenigen Tastendrücken erreichbar sind.
Das M80 unterstützt Bluetooth. Dadurch kann das Gerät zusammen mit geeignetem drahtlosem Zubehör genutzt werden. Ein Headset ist beispielsweise praktisch, wenn während eines Gesprächs beide Hände frei bleiben sollen. Das ist bei der Warenkontrolle, bei Dokumentationsaufgaben oder bei internen Abstimmungen während einer laufenden Tätigkeit hilfreich.
Eine eigene Alarmtaste erweitert die Einsatzmöglichkeiten in sicherheitsrelevanten Arbeitsbereichen. Sie ist an der Oberseite des Mobilteils angeordnet und dadurch gezielt erreichbar. Wie eine Alarmfunktion im konkreten Betrieb reagiert, hängt von der eingerichteten Telefonumgebung und der jeweiligen Konfiguration ab. Vor dem produktiven Einsatz sollte deshalb geklärt sein, welche internen Abläufe mit einer Auslösung verbunden sind.
Für eine stabile Nutzung ist eine passend geplante DECT Infrastruktur wichtig. Die tatsächliche Erreichbarkeit hängt von Gebäudestruktur, Wänden, Funkzellen und der Position der Basisstationen ab. Metallregale, massive Betondecken und abgeschirmte Bereiche können die Funkabdeckung beeinflussen. In großen Objekten sollte deshalb nicht allein die theoretische Reichweite betrachtet werden. Entscheidend ist, ob die typischen Laufwege tatsächlich abgedeckt sind.
Auch die Bedienorganisation spielt eine Rolle. Kontakte und wichtige Rufziele sollten eindeutig benannt sein. Das verkürzt die Suche und verhindert Verwechslungen zwischen Abteilungen. Werden mehrere M80 Geräte parallel verwendet, ist zudem eine klare Zuordnung sinnvoll. So erkennen Beschäftigte schnell, welches Mobilteil zu welchem Bereich oder zu welcher Schicht gehört.
Bei längeren Gesprächen, häufiger Bluetooth Nutzung und hoher Anrufzahl wird der Akku stärker beansprucht. Die konkrete Laufzeit lässt sich nicht allein aus der Kapazität ableiten. Sie hängt auch von Funkbedingungen, Geräteeinstellungen und Nutzungsmuster ab. Wenn die Betriebsdauer spürbar sinkt, kann die Suche nach einem passenden Ersatzakku sinnvoll werden.
Für Besitzer des Snom M80 ist das Techtek Produkt mit der Kennzeichnung CS-SMN390CL als Ersatzakku geeignet. Laut den vorliegenden Produktdaten ist CS-SMN390CL mit dem Modell M80 kompatibel. Diese Zuordnung bezieht sich ausdrücklich auf das Snom M80. Eine ähnlich klingende Modellbezeichnung sollte nicht als Nachweis für die Eignung bei einem anderen Telefon verwendet werden.
Der Akku CS-SMN390CL nutzt die Chemie Li-Ion. Seine Kapazität beträgt 900 mAh. Die Spannung liegt bei 3,7 V und die Energie bei 3,33 Wh. Diese vier Werte beschreiben unterschiedliche Merkmale. Die Kapazität gibt die gespeicherte elektrische Ladungsmenge an. Die Spannung muss zur vorgesehenen Geräteausführung passen. Die Energie fasst Kapazität und Spannung in einer zusätzlichen Vergleichsgröße zusammen.
| Produktkennzeichnung | CS-SMN390CL |
| Kompatibles Modell | Snom M80 |
| Chemie | Li-Ion |
| Kapazität | 900 mAh |
| Spannung | 3,7 V |
| Energie | 3,33 Wh |
Bei der Auswahl sollte zuerst die vollständige Modellbezeichnung Snom M80 geprüft werden. Danach lässt sich die Produktkennzeichnung CS-SMN390CL mit dem angebotenen Ersatzprodukt vergleichen. Kapazität oder Spannung allein reichen für eine sichere Modellzuordnung nicht aus. Zwei Akkus können ähnliche elektrische Werte besitzen und trotzdem für unterschiedliche Geräte vorgesehen sein.
Zusätzlich zur Gerätebezeichnung können vorhandene Typnummern als Kontrollmerkmal dienen. Der Akku CS-SMN390CL ersetzt originale Typen 00001595, 02-109457 und 60020438. Diese Nummern sind besonders hilfreich, wenn auf dem bisher verwendeten Akku oder in vorhandenen Unterlagen nicht nur der Telefonname, sondern eine konkrete Teilekennung angegeben ist.
Der Vergleich sollte zeichengetreu erfolgen. Bei 02-109457 gehört die Schreibweise mit Bindestrich zur Typnummer. Auch die Ziffernfolgen 00001595 und 60020438 sollten vollständig geprüft werden. Führende Nullen dürfen dabei nicht übersehen werden. Eine teilweise Übereinstimmung oder eine ähnliche Nummer ist kein belastbarer Nachweis.
Die Auswahl lässt sich somit über drei Ebenen eingrenzen. Das Gerät muss als Snom M80 identifiziert sein. Das Ersatzprodukt trägt die SKU CS-SMN390CL. Als zusätzliche Referenz ersetzt es originale Typen 00001595, 02-109457 und 60020438. Diese Angaben bieten eine klare Grundlage für die Produktsuche, stellen jedoch keine Kompatibilitätsgarantie dar.
Beim Snom M80 ist der Akku ein wichtiger Bestandteil der mobilen Nutzung. Das Telefon soll während der vorgesehenen Arbeitsphasen erreichbar bleiben und darf Beschäftigte nicht unnötig an einen festen Platz binden. Deshalb ist bei der Ersatzwahl eine eindeutige Zuordnung wichtiger als ein oberflächlicher Vergleich ähnlicher Akkudaten.
CS-SMN390CL ist für das Snom M80 vorgesehen und verbindet 900 mAh Kapazität mit 3,7 V Spannung sowie 3,33 Wh Energie. Die Li-Ion Chemie und die drei genannten Originaltypen ermöglichen eine gezielte Prüfung. Wer Modellname, SKU, elektrische Werte und Typnummern gemeinsam vergleicht, kann den benötigten Verbrauchsartikel deutlich zuverlässiger identifizieren.
Verbrauchsmaterial gemäß den Hinweisen des Geräteherstellers verwenden. Gebrauchtes Material dem passenden Recycling oder einer vorgesehenen Sammelstelle zuführen.
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