Die Canon MD160 ist ein Camcorder für Aufnahmen auf MiniDV Kassetten. Damit unterscheidet sie sich deutlich von modernen Kameras, die ihre Videos auf Speicherkarten ablegen. Das Band zeichnet digitale Videodaten in einer festen Reihenfolge auf. Einzelne Szenen lassen sich deshalb nicht wie Dateien auf einer Speicherkarte auswählen und löschen. Für Anwender, die vorhandene MiniDV Kassetten wiedergeben oder neue Aufnahmen mit einem vertrauten Bandgerät erstellen möchten, ist dieses Arbeitsprinzip weiterhin interessant.
Das Gerät eignet sich besonders für Familienaufnahmen, Interviews, Vereinsveranstaltungen, private Dokumentationen und die Sichtung älterer Kassetten. Eine MiniDV Kassette kann direkt im Camcorder abgespielt werden. Das ist praktisch, wenn sich im Archiv noch Bänder befinden, deren Inhalt zunächst geprüft werden soll. Wer solche Aufnahmen dauerhaft sichern möchte, kann sie über den digitalen Videoausgang und eine geeignete Aufnahmelösung auf einen Computer übertragen. Da das Band linear läuft, erfolgt diese Übertragung normalerweise in Echtzeit. Eine Stunde Material benötigt daher ungefähr eine Stunde Wiedergabezeit.
Vor einem wichtigen Termin sollte die Kassette eingelegt und kurz geprüft werden. Dabei lässt sich feststellen, ob ausreichend freie Bandlaufzeit vorhanden ist und ob die Wiedergabe funktioniert. Ebenso wichtig ist eine ausreichende Energiereserve. Der Camcorder versorgt nicht nur die Aufnahmeelektronik. Auch das Display, der Sucher, der Zoommotor und das Kassettenlaufwerk benötigen Strom.
Häufiges Starten, Zurückspulen und Kontrollieren belastet den Akku stärker als eine weitgehend durchgehende Aufnahme. Auch ein dauerhaft eingeschaltetes Display und viele Zoombewegungen verkürzen die erreichbare Betriebszeit. Wer eine längere Veranstaltung filmt, sollte deshalb unnötige Wiedergabekontrollen vermeiden und den Camcorder in Pausen ausschalten. Bei einem Interview oder einer Aufführung lohnt es sich, die gewünschte Perspektive vor Aufnahmebeginn festzulegen. Dadurch muss während der eigentlichen Szene weniger gezoomt und korrigiert werden.
Die Canon MD160 bietet den typischen Vorteil eines echten Camcorders: Sie ist auf längere Videoaufnahmen und eine kontinuierliche Bedienung ausgelegt. Der optische Zoom hilft dabei, entfernte Motive näher heranzuholen. Eine hohe Vergrößerung macht allerdings auch kleine Handbewegungen sichtbar. Für ruhige Ergebnisse sollte der Camcorder mit beiden Händen gehalten oder auf einer stabilen Unterlage beziehungsweise einem Stativ abgestützt werden.
Langsame Zoombewegungen wirken meist angenehmer als ein ständiger Wechsel zwischen nah und fern. Bei Familienfeiern oder Bühnenaufnahmen ist es oft sinnvoll, zunächst eine etwas weitere Einstellung aufzunehmen. Danach können einzelne Personen oder Details gezielt näher gezeigt werden. Auf diese Weise bleibt die räumliche Orientierung erhalten. Sehr schnelle Schwenks sollte man ebenfalls vermeiden, da sie beim späteren Ansehen unruhig wirken und wichtige Details verwischen können.
Der Autofokus arbeitet am zuverlässigsten, wenn das Hauptmotiv klare Konturen besitzt und sich ausreichend vom Hintergrund abhebt. In schwachem Licht, bei spiegelnden Flächen oder bei Motiven hinter Glas kann die Schärfe sichtbar suchen. Vor einer längeren Szene empfiehlt sich deshalb ein kurzer Blick auf das Display oder durch den Sucher. Bei wenig Licht ist eine ruhige Kamerahaltung besonders wichtig. Zusätzliche Beleuchtung kann außerdem Bildrauschen reduzieren und Gesichter besser erkennbar machen.
Auch der Ton verdient Aufmerksamkeit. Das eingebaute Mikrofon nimmt nicht nur Stimmen auf, sondern ebenso Geräusche in unmittelbarer Nähe des Camcorders. Gespräche hinter der Kamera, Berührungen am Gehäuse und Bewegungen der Hände können später hörbar sein. Für wichtige Aussagen sollte die Canon MD160 deshalb möglichst ruhig gehalten und in einer sinnvollen Entfernung zur sprechenden Person positioniert werden.
Das Kassettenlaufwerk ist ein mechanischer Teil der Canon MD160. Während das Band eingezogen, abgespielt oder zurückgespult wird, sollte das Kassettenfach nicht geöffnet werden. Staub, Feuchtigkeit und starke Temperaturschwankungen sind ebenfalls ungünstig. Wurde der Camcorder aus einer kalten Umgebung in einen warmen Raum gebracht, sollte er sich zunächst an die Raumtemperatur anpassen. So sinkt das Risiko von Kondensation im Bereich des Laufwerks.
Eine klare Beschriftung der Kassetten erleichtert später die Orientierung. Sinnvoll sind Datum, Anlass und eine kurze Inhaltsangabe. Nach der Aufnahme kann zusätzlich notiert werden, welche Bandabschnitte besonders wichtig sind. Das spart Zeit bei der späteren Digitalisierung. Originalbänder sollten trocken, aufrecht und geschützt vor direkter Sonne gelagert werden. Nach erfolgreicher Übertragung auf einen Computer empfiehlt sich mindestens eine weitere Kopie der Videodateien auf einem getrennten Datenträger.
Für Besitzer der Canon MD160 stehen zwei zugeordnete Techtek Ersatzprodukte zur Auswahl. Sowohl CS-NB2L12 als auch CS-NB2LH ist ausdrücklich mit dem Modell MD160 von Canon kompatibel. Beide Akkus arbeiten mit 7,4 V und verwenden Li-Ion Chemie. Sie unterscheiden sich vor allem bei Kapazität und Energieinhalt.
| Produkt | Kapazität | Spannung | Energie | Chemie |
| CS-NB2L12 | 1500 mAh | 7,4 V | 11,1 Wh | Li-Ion |
| CS-NB2LH | 600 mAh | 7,4 V | 4,44 Wh | Li-Ion |
Die höhere Kapazität des CS-NB2L12 bedeutet eine größere gespeicherte Energiemenge. Unter vergleichbaren Bedingungen kann damit eine längere Laufzeit erreicht werden als mit dem CS-NB2LH. Eine feste Aufnahmezeit lässt sich daraus jedoch nicht ableiten. Der tatsächliche Verbrauch hängt davon ab, wie intensiv Display, Zoom, Aufnahme, Wiedergabe und Bandtransport genutzt werden. Auch Temperatur und Zustand des Akkus wirken sich auf die praktische Laufzeit aus.
Für längere Veranstaltungen, Interviews oder die Digitalisierung mehrerer Kassetten bietet die Kapazität von 1500 mAh eine größere Reserve. Für kürzere Aufnahmesitzungen kann die Variante mit 600 mAh ausreichen. Entscheidend ist somit nicht eine pauschal ideale Kapazität, sondern die geplante Nutzung. Wer häufig unterwegs filmt, kann außerdem mit zwei geladenen Akkus flexibler arbeiten als mit nur einer Energiequelle.
Neben der Modellzuordnung zur Canon MD160 helfen die Typnummern des vorhandenen Akkus bei der Auswahl. Der CS-NB2L12 ersetzt originale Typen: BP-2L12, BP-2L13, BP-2L14, NB-2L12, NB-2L13 und NB-2L14. Der CS-NB2LH ersetzt originale Typen: BP-2L5, BP-2LH, BP2LCL, ER-D120, NB-2L und NB-2LH.
Damit werden auch die häufig gesuchten Codes NB-2L, NB-2LH, BP-2L5, BP-2L12 und BP-2L14 abgedeckt. NB-2L und NB-2LH gehören zur Zuordnung des CS-NB2LH. BP-2L12 und BP-2L14 gehören zur Zuordnung des CS-NB2L12. Die Schreibweise sollte vollständig verglichen werden, da zusätzliche Ziffern und Buchstaben Bestandteil der Typbezeichnung sind.
Die direkte Kompatibilitätsangabe mit der Canon MD160 ist wichtiger als eine bloße Ähnlichkeit von Produktnamen. Vor der Auswahl empfiehlt sich trotzdem ein Vergleich der Kennzeichnung des bisher verwendeten Akkus mit den genannten Originaltypen. Die Modellbezeichnung am Camcorder sollte ebenfalls vollständig als Canon MD160 erkennbar sein. Diese doppelte Kontrolle verringert das Risiko, ähnliche Canon Modelle oder ähnlich benannte Akkureihen miteinander zu verwechseln.
Ein Ersatzakku ist bei der Canon MD160 nicht nur für neue Aufnahmen nützlich. Auch das Sichten und Überspielen alter MiniDV Kassetten kann längere Zeit beanspruchen. Während der Wiedergabe laufen Display, Elektronik und Bandmechanik gleichzeitig. Die größere Kapazität des CS-NB2L12 kann bei solchen Aufgaben mehr zeitlichen Spielraum bieten. Der CS-NB2LH stellt mit 600 mAh eine weitere kompatible Option für das konkrete Gerät dar.
Vor einem wichtigen Einsatz sollten Akkus rechtzeitig geladen und nicht erst unmittelbar vor Aufnahmebeginn geprüft werden. Bei längerer Lagerung ist es sinnvoll, den Betriebszustand vor dem Termin praktisch zu kontrollieren. So lässt sich abschätzen, welche Energiereserve für das geplante Aufnahmeprogramm vorhanden ist. Mit der passenden Kassette, einem kontrollierten Bildausschnitt und einem eindeutig zugeordneten Akku bleibt die Canon MD160 ein brauchbares Werkzeug für MiniDV Aufnahmen und für die Erschließung eines bestehenden Bandarchivs.
Verbrauchsmaterial gemäß den Hinweisen des Geräteherstellers verwenden. Gebrauchtes Material dem passenden Recycling oder einer vorgesehenen Sammelstelle zuführen.
Die Canon MD160 ist ein Camcorder für Aufnahmen auf MiniDV Kassetten. Damit unterscheidet sie sich deutlich von modernen Kameras, die ihre Videos auf Speicherkarten ablegen. Das Band zeichnet digitale Videodaten in einer festen Reihenfolge auf. Einzelne Szenen lassen sich deshalb nicht wie Dateien auf einer Speicherkarte auswählen und löschen. Für Anwender, die vorhandene MiniDV Kassetten wiedergeben oder neue Aufnahmen mit einem vertrauten Bandgerät erstellen möchten, ist dieses Arbeitsprinzip weiterhin interessant.
Das Gerät eignet sich besonders für Familienaufnahmen, Interviews, Vereinsveranstaltungen, private Dokumentationen und die Sichtung älterer Kassetten. Eine MiniDV Kassette kann direkt im Camcorder abgespielt werden. Das ist praktisch, wenn sich im Archiv noch Bänder befinden, deren Inhalt zunächst geprüft werden soll. Wer solche Aufnahmen dauerhaft sichern möchte, kann sie über den digitalen Videoausgang und eine geeignete Aufnahmelösung auf einen Computer übertragen. Da das Band linear läuft, erfolgt diese Übertragung normalerweise in Echtzeit. Eine Stunde Material benötigt daher ungefähr eine Stunde Wiedergabezeit.
Vor einem wichtigen Termin sollte die Kassette eingelegt und kurz geprüft werden. Dabei lässt sich feststellen, ob ausreichend freie Bandlaufzeit vorhanden ist und ob die Wiedergabe funktioniert. Ebenso wichtig ist eine ausreichende Energiereserve. Der Camcorder versorgt nicht nur die Aufnahmeelektronik. Auch das Display, der Sucher, der Zoommotor und das Kassettenlaufwerk benötigen Strom.
Häufiges Starten, Zurückspulen und Kontrollieren belastet den Akku stärker als eine weitgehend durchgehende Aufnahme. Auch ein dauerhaft eingeschaltetes Display und viele Zoombewegungen verkürzen die erreichbare Betriebszeit. Wer eine längere Veranstaltung filmt, sollte deshalb unnötige Wiedergabekontrollen vermeiden und den Camcorder in Pausen ausschalten. Bei einem Interview oder einer Aufführung lohnt es sich, die gewünschte Perspektive vor Aufnahmebeginn festzulegen. Dadurch muss während der eigentlichen Szene weniger gezoomt und korrigiert werden.
Die Canon MD160 bietet den typischen Vorteil eines echten Camcorders: Sie ist auf längere Videoaufnahmen und eine kontinuierliche Bedienung ausgelegt. Der optische Zoom hilft dabei, entfernte Motive näher heranzuholen. Eine hohe Vergrößerung macht allerdings auch kleine Handbewegungen sichtbar. Für ruhige Ergebnisse sollte der Camcorder mit beiden Händen gehalten oder auf einer stabilen Unterlage beziehungsweise einem Stativ abgestützt werden.
Langsame Zoombewegungen wirken meist angenehmer als ein ständiger Wechsel zwischen nah und fern. Bei Familienfeiern oder Bühnenaufnahmen ist es oft sinnvoll, zunächst eine etwas weitere Einstellung aufzunehmen. Danach können einzelne Personen oder Details gezielt näher gezeigt werden. Auf diese Weise bleibt die räumliche Orientierung erhalten. Sehr schnelle Schwenks sollte man ebenfalls vermeiden, da sie beim späteren Ansehen unruhig wirken und wichtige Details verwischen können.
Der Autofokus arbeitet am zuverlässigsten, wenn das Hauptmotiv klare Konturen besitzt und sich ausreichend vom Hintergrund abhebt. In schwachem Licht, bei spiegelnden Flächen oder bei Motiven hinter Glas kann die Schärfe sichtbar suchen. Vor einer längeren Szene empfiehlt sich deshalb ein kurzer Blick auf das Display oder durch den Sucher. Bei wenig Licht ist eine ruhige Kamerahaltung besonders wichtig. Zusätzliche Beleuchtung kann außerdem Bildrauschen reduzieren und Gesichter besser erkennbar machen.
Auch der Ton verdient Aufmerksamkeit. Das eingebaute Mikrofon nimmt nicht nur Stimmen auf, sondern ebenso Geräusche in unmittelbarer Nähe des Camcorders. Gespräche hinter der Kamera, Berührungen am Gehäuse und Bewegungen der Hände können später hörbar sein. Für wichtige Aussagen sollte die Canon MD160 deshalb möglichst ruhig gehalten und in einer sinnvollen Entfernung zur sprechenden Person positioniert werden.
Das Kassettenlaufwerk ist ein mechanischer Teil der Canon MD160. Während das Band eingezogen, abgespielt oder zurückgespult wird, sollte das Kassettenfach nicht geöffnet werden. Staub, Feuchtigkeit und starke Temperaturschwankungen sind ebenfalls ungünstig. Wurde der Camcorder aus einer kalten Umgebung in einen warmen Raum gebracht, sollte er sich zunächst an die Raumtemperatur anpassen. So sinkt das Risiko von Kondensation im Bereich des Laufwerks.
Eine klare Beschriftung der Kassetten erleichtert später die Orientierung. Sinnvoll sind Datum, Anlass und eine kurze Inhaltsangabe. Nach der Aufnahme kann zusätzlich notiert werden, welche Bandabschnitte besonders wichtig sind. Das spart Zeit bei der späteren Digitalisierung. Originalbänder sollten trocken, aufrecht und geschützt vor direkter Sonne gelagert werden. Nach erfolgreicher Übertragung auf einen Computer empfiehlt sich mindestens eine weitere Kopie der Videodateien auf einem getrennten Datenträger.
Für Besitzer der Canon MD160 stehen zwei zugeordnete Techtek Ersatzprodukte zur Auswahl. Sowohl CS-NB2L12 als auch CS-NB2LH ist ausdrücklich mit dem Modell MD160 von Canon kompatibel. Beide Akkus arbeiten mit 7,4 V und verwenden Li-Ion Chemie. Sie unterscheiden sich vor allem bei Kapazität und Energieinhalt.
| Produkt | Kapazität | Spannung | Energie | Chemie |
| CS-NB2L12 | 1500 mAh | 7,4 V | 11,1 Wh | Li-Ion |
| CS-NB2LH | 600 mAh | 7,4 V | 4,44 Wh | Li-Ion |
Die höhere Kapazität des CS-NB2L12 bedeutet eine größere gespeicherte Energiemenge. Unter vergleichbaren Bedingungen kann damit eine längere Laufzeit erreicht werden als mit dem CS-NB2LH. Eine feste Aufnahmezeit lässt sich daraus jedoch nicht ableiten. Der tatsächliche Verbrauch hängt davon ab, wie intensiv Display, Zoom, Aufnahme, Wiedergabe und Bandtransport genutzt werden. Auch Temperatur und Zustand des Akkus wirken sich auf die praktische Laufzeit aus.
Für längere Veranstaltungen, Interviews oder die Digitalisierung mehrerer Kassetten bietet die Kapazität von 1500 mAh eine größere Reserve. Für kürzere Aufnahmesitzungen kann die Variante mit 600 mAh ausreichen. Entscheidend ist somit nicht eine pauschal ideale Kapazität, sondern die geplante Nutzung. Wer häufig unterwegs filmt, kann außerdem mit zwei geladenen Akkus flexibler arbeiten als mit nur einer Energiequelle.
Neben der Modellzuordnung zur Canon MD160 helfen die Typnummern des vorhandenen Akkus bei der Auswahl. Der CS-NB2L12 ersetzt originale Typen: BP-2L12, BP-2L13, BP-2L14, NB-2L12, NB-2L13 und NB-2L14. Der CS-NB2LH ersetzt originale Typen: BP-2L5, BP-2LH, BP2LCL, ER-D120, NB-2L und NB-2LH.
Damit werden auch die häufig gesuchten Codes NB-2L, NB-2LH, BP-2L5, BP-2L12 und BP-2L14 abgedeckt. NB-2L und NB-2LH gehören zur Zuordnung des CS-NB2LH. BP-2L12 und BP-2L14 gehören zur Zuordnung des CS-NB2L12. Die Schreibweise sollte vollständig verglichen werden, da zusätzliche Ziffern und Buchstaben Bestandteil der Typbezeichnung sind.
Die direkte Kompatibilitätsangabe mit der Canon MD160 ist wichtiger als eine bloße Ähnlichkeit von Produktnamen. Vor der Auswahl empfiehlt sich trotzdem ein Vergleich der Kennzeichnung des bisher verwendeten Akkus mit den genannten Originaltypen. Die Modellbezeichnung am Camcorder sollte ebenfalls vollständig als Canon MD160 erkennbar sein. Diese doppelte Kontrolle verringert das Risiko, ähnliche Canon Modelle oder ähnlich benannte Akkureihen miteinander zu verwechseln.
Ein Ersatzakku ist bei der Canon MD160 nicht nur für neue Aufnahmen nützlich. Auch das Sichten und Überspielen alter MiniDV Kassetten kann längere Zeit beanspruchen. Während der Wiedergabe laufen Display, Elektronik und Bandmechanik gleichzeitig. Die größere Kapazität des CS-NB2L12 kann bei solchen Aufgaben mehr zeitlichen Spielraum bieten. Der CS-NB2LH stellt mit 600 mAh eine weitere kompatible Option für das konkrete Gerät dar.
Vor einem wichtigen Einsatz sollten Akkus rechtzeitig geladen und nicht erst unmittelbar vor Aufnahmebeginn geprüft werden. Bei längerer Lagerung ist es sinnvoll, den Betriebszustand vor dem Termin praktisch zu kontrollieren. So lässt sich abschätzen, welche Energiereserve für das geplante Aufnahmeprogramm vorhanden ist. Mit der passenden Kassette, einem kontrollierten Bildausschnitt und einem eindeutig zugeordneten Akku bleibt die Canon MD160 ein brauchbares Werkzeug für MiniDV Aufnahmen und für die Erschließung eines bestehenden Bandarchivs.
Verbrauchsmaterial gemäß den Hinweisen des Geräteherstellers verwenden. Gebrauchtes Material dem passenden Recycling oder einer vorgesehenen Sammelstelle zuführen.
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