Die Mackie FreePlay Live ist ein tragbares Beschallungssystem aus der FreePlay Reihe von Mackie. Der Gedanke dahinter ist einfach. Lautsprecher, Endstufe, Mischpult und Stromversorgung stecken in einem einzigen Gehäuse. Wer sonst Box, Verstärker, Mischpult und ein Bündel Kabel schleppt, trägt hier ein Gerät. Aufbauen, Mikrofon einstecken, Pegel setzen, fertig. Genau darauf zielt die Bauform ab. Sie richtet sich an Musiker mit kleiner Besetzung, an Moderatoren, an Trainer und an alle, die an wechselnden Orten schnell verständlichen Ton brauchen.
Das Gehäuse ist auf Transport ausgelegt. Die FreePlay Live steht auf einem Tisch, auf dem Boden oder auf einem Stativ. Dadurch verändert sich die Abstrahlrichtung deutlich. Steht das Gerät tief, hört das Publikum in den hinteren Reihen spürbar weniger Höhen. Auf Ohrhöhe gebracht wirkt derselbe Ton offener und verständlicher. Das ist einer der Punkte, die in der Praxis mehr bringen als jede Klangregelung.
Im Inneren arbeitet ein aktives Lautsprechersystem mit eigener Endstufe und digitaler Signalverarbeitung. Für Sprache reicht das in Räumen bis zur Größe eines Vereinssaals in aller Regel gut aus. Bei Musik entscheidet der Bassanteil darüber, wie laut das Gerät sauber bleibt. Ein Singer Songwriter Set mit Stimme und Akustikgitarre bringt die FreePlay Live weniger an die Grenze als ein Playback mit kräftigem Tiefbass.
Auf der Bedienseite sitzen Eingänge mit Kombibuchsen, so dass Mikrofon, Gitarre oder Keyboard direkt angeschlossen werden können. Dazu kommt die drahtlose Zuspielung per Bluetooth für Playbacks und Pausenmusik. Ein integriertes Mischpult regelt Pegel, Klang und interne Effekte wie Hall. Vieles davon lässt sich zusätzlich über eine App vom Telefon oder Tablet steuern. Das klingt nach Spielerei, ist aber im Betrieb sehr praktisch. Man kann im Raum stehen, dort hören wo das Publikum sitzt, und von dort aus nachregeln statt am Gerät zu kauern.
Wer eine breitere Fläche beschallen will, arbeitet meist mit zwei Geräten links und rechts der Bühnenmitte. Für Sprache ist eine mittige Aufstellung oft sogar sinnvoller, weil Reflexionen an Seitenwänden die Verständlichkeit stören können.
Typische Einsätze sind Straßenmusik, kleine Clubauftritte, Hochzeiten und Firmenfeiern, Yoga oder Sportkurse, Führungen, Schulungen, Marktstände und Vereinsversammlungen. Verbindendes Merkmal ist immer der schnelle Aufbau ohne Technikcrew. Auch als zweite Anlage für Proben oder als Monitor für den eigenen Gesang leistet ein solches Gerät gute Dienste.
Draußen gelten andere Regeln als drinnen. Ohne Wände fehlt die Reflexion, der Schall verliert sich, und die gefühlte Lautstärke sinkt schnell. Man plant deshalb im Freien mit deutlich kürzeren Abständen zum Publikum. Wind, Feuchtigkeit und direkte Sonne sind ebenfalls Faktoren. Ein Gerät mit Akku und Elektronik im Inneren gehört weder in den Regen noch stundenlang in die pralle Sonne.
Die Namen liegen dicht beieinander, die Technik dahinter unterscheidet sich jedoch. Die FreePlay Live arbeitet mit einem internen Akku, der fest im Gerät sitzt. Ein Wechsel im laufenden Betrieb, wie man ihn von Werkzeugakkus kennt, ist bei dieser Bauweise nicht vorgesehen. Man plant den Einsatz deshalb rund um den Ladezustand und nicht rund um einen zweiten Akku im Rucksack.
Anders sieht es bei den weiteren Modellen der Reihe aus, also der Mackie FreePlay, dem FreePlay Portable PA System und der Mackie FreePlay Personal PA. Für diese Geräte sind eigene Akkutypen dokumentiert. Genau deshalb lohnt sich vor jedem Kauf der Blick auf das Typenschild und auf die Beschriftung des vorhandenen Akkus. Ähnliche Modellnamen sind kein Nachweis für Kompatibilität. Maßgeblich sind die Modellbezeichnung des Geräts und die Typnummer des Originalakkus.
Wie lange die FreePlay Live durchhält, hängt weniger vom Datenblatt ab als vom Programm. Ruhige Sprache bei mittlerem Pegel zieht wenig Strom. Musik mit viel Tiefbass bei hoher Lautstärke zieht ein Vielfaches davon. Kälte senkt die verfügbare Energie zusätzlich, weil Li-Ion Zellen bei niedrigen Temperaturen weniger Leistung abgeben. Für die Planung heißt das: Bei leisen Vorträgen kann ein Gerät einen ganzen Tag begleiten, bei einem lauten Auftritt sollte man den Netzbetrieb einkalkulieren.
Nach längerer Nutzungszeit werden die Pausen zwischen zwei Ladungen kürzer. Das ist normale Alterung. Ein Akku, der früher einen ganzen Kurs getragen hat und nun in der Hälfte der Zeit warnt, ist der klassische Zeitpunkt, an dem ein Ersatzakku Thema wird.
Für Besitzer der FreePlay Live führt Techtek den Akku mit der Bezeichnung CS-MKF100SL. Er ist als Ersatz für dieses Gerät gedacht und laut Produktangabe mit der FreePlay Live kompatibel. Eine Kompatibilitätsgarantie ist damit nicht verbunden, der Abgleich mit dem eigenen Gerät bleibt also der erste Schritt.
| Bezeichnung | CS-MKF100SL |
| Kapazität | 2600 mAh |
| Spannung | 14,4 V |
| Energie | 37,44 Wh |
| Zelltechnik | Li-Ion |
| Ersetzt originalen Typ | INR18650-4S1P |
Die Angabe INR18650-4S1P ist dabei die originale Typbezeichnung, die der Akku ersetzt. Sie beschreibt die Zellanordnung und passt zur genannten Spannung von 14,4 V. Kapazität und Energie gehören zusammen: 2600 mAh bei 14,4 V ergeben die genannten 37,44 Wh. Diese Wattstundenzahl ist die ehrlichere Vergleichsgröße, wenn zwei Akkus mit unterschiedlicher Spannung nebeneinander stehen.
Rund um die FreePlay Reihe tauchen weitere Typbezeichnungen auf. Für die Mackie FreePlay Personal PA sind die originalen Akkubezeichnungen J22622 und Mackie 2043880-00 dokumentiert. Dazu gehören eine Spannung von 7,4 V, eine Energie von 38,48 Wh und die Zelltechnik Li-Ion. Als Maße sind 156 x 54 x 26 mm sowie 156,00 x 53,46 x 35,30 mm dokumentiert. Diese Zahlen sind wichtiger, als sie aussehen. Ein Akku muss nicht nur elektrisch passen, sondern auch in den vorgesehenen Raum und an den vorhandenen Kontakt.
Wer also einen Ersatz sucht, geht in dieser Reihenfolge vor: erst das Gerät genau bestimmen, dann die Typnummer des vorhandenen Akkus notieren, danach Spannung und Bauform vergleichen und erst zum Schluss auf die Kapazität schauen. Eine höhere Kapazität bei gleicher Spannung bedeutet mehr Energie, aber nur dann, wenn Bauform und Anschluss unverändert bleiben.
Der Akku ist mit Schutzfunktionen gegen Überladung, Überhitzung und Kurzschluss ausgestattet. Ein Überladeschutz ist ausdrücklich vorhanden. Diese Elektronik ist ein Sicherheitsnetz, kein Freibrief. Li-Ion Akkus mögen Zimmertemperatur, keine dauerhafte Lagerung bei voller Ladung und keine mechanische Gewalt. Ein Akku mit verformtem Gehäuse, ungewöhnlicher Wärmeentwicklung oder Geruchsbildung gehört sofort außer Betrieb und in die fachgerechte Entsorgung, niemals in den Hausmüll.
Beim Transport im Flugzeug gilt die Wattstundenangabe als Maßstab. Deshalb lohnt es sich, den Wert des jeweiligen Akkus zu kennen und griffbereit zu haben.
Die FreePlay Live arbeitet mit einem internen Akku. Ein Tausch im Betrieb wie bei einem Steckakku ist bei dieser Bauart nicht vorgesehen.
Für die Mackie FreePlay Personal PA sind die originalen Bezeichnungen J22622 und Mackie 2043880-00 dokumentiert, mit 7,4 V, 38,48 Wh und Li-Ion Technik. Ein Ersatz muss zu diesen Angaben und zur Bauform passen.
J22622 ist als originale Akkubezeichnung im Umfeld der Mackie FreePlay und der FreePlay Personal PA dokumentiert. Entscheidend bleibt der Abgleich der Typnummer am eigenen Gerät.
Das hängt vom Pegel und vom Material ab. Sprache bei moderater Lautstärke ist sehr genügsam, laute Musik mit viel Bass verkürzt die Spielzeit deutlich. Kälte reduziert die nutzbare Energie zusätzlich.
Da der Akku intern verbaut ist, ist ein Austausch keine Aufgabe für den laufenden Einsatz. Hinweise zum Einbau geben wir hier bewusst nicht.
Verbrauchsmaterial gemäß den Hinweisen des Geräteherstellers verwenden. Gebrauchtes Material dem passenden Recycling oder einer vorgesehenen Sammelstelle zuführen.
Die Mackie FreePlay Live ist ein tragbares Beschallungssystem aus der FreePlay Reihe von Mackie. Der Gedanke dahinter ist einfach. Lautsprecher, Endstufe, Mischpult und Stromversorgung stecken in einem einzigen Gehäuse. Wer sonst Box, Verstärker, Mischpult und ein Bündel Kabel schleppt, trägt hier ein Gerät. Aufbauen, Mikrofon einstecken, Pegel setzen, fertig. Genau darauf zielt die Bauform ab. Sie richtet sich an Musiker mit kleiner Besetzung, an Moderatoren, an Trainer und an alle, die an wechselnden Orten schnell verständlichen Ton brauchen.
Das Gehäuse ist auf Transport ausgelegt. Die FreePlay Live steht auf einem Tisch, auf dem Boden oder auf einem Stativ. Dadurch verändert sich die Abstrahlrichtung deutlich. Steht das Gerät tief, hört das Publikum in den hinteren Reihen spürbar weniger Höhen. Auf Ohrhöhe gebracht wirkt derselbe Ton offener und verständlicher. Das ist einer der Punkte, die in der Praxis mehr bringen als jede Klangregelung.
Im Inneren arbeitet ein aktives Lautsprechersystem mit eigener Endstufe und digitaler Signalverarbeitung. Für Sprache reicht das in Räumen bis zur Größe eines Vereinssaals in aller Regel gut aus. Bei Musik entscheidet der Bassanteil darüber, wie laut das Gerät sauber bleibt. Ein Singer Songwriter Set mit Stimme und Akustikgitarre bringt die FreePlay Live weniger an die Grenze als ein Playback mit kräftigem Tiefbass.
Auf der Bedienseite sitzen Eingänge mit Kombibuchsen, so dass Mikrofon, Gitarre oder Keyboard direkt angeschlossen werden können. Dazu kommt die drahtlose Zuspielung per Bluetooth für Playbacks und Pausenmusik. Ein integriertes Mischpult regelt Pegel, Klang und interne Effekte wie Hall. Vieles davon lässt sich zusätzlich über eine App vom Telefon oder Tablet steuern. Das klingt nach Spielerei, ist aber im Betrieb sehr praktisch. Man kann im Raum stehen, dort hören wo das Publikum sitzt, und von dort aus nachregeln statt am Gerät zu kauern.
Wer eine breitere Fläche beschallen will, arbeitet meist mit zwei Geräten links und rechts der Bühnenmitte. Für Sprache ist eine mittige Aufstellung oft sogar sinnvoller, weil Reflexionen an Seitenwänden die Verständlichkeit stören können.
Typische Einsätze sind Straßenmusik, kleine Clubauftritte, Hochzeiten und Firmenfeiern, Yoga oder Sportkurse, Führungen, Schulungen, Marktstände und Vereinsversammlungen. Verbindendes Merkmal ist immer der schnelle Aufbau ohne Technikcrew. Auch als zweite Anlage für Proben oder als Monitor für den eigenen Gesang leistet ein solches Gerät gute Dienste.
Draußen gelten andere Regeln als drinnen. Ohne Wände fehlt die Reflexion, der Schall verliert sich, und die gefühlte Lautstärke sinkt schnell. Man plant deshalb im Freien mit deutlich kürzeren Abständen zum Publikum. Wind, Feuchtigkeit und direkte Sonne sind ebenfalls Faktoren. Ein Gerät mit Akku und Elektronik im Inneren gehört weder in den Regen noch stundenlang in die pralle Sonne.
Die Namen liegen dicht beieinander, die Technik dahinter unterscheidet sich jedoch. Die FreePlay Live arbeitet mit einem internen Akku, der fest im Gerät sitzt. Ein Wechsel im laufenden Betrieb, wie man ihn von Werkzeugakkus kennt, ist bei dieser Bauweise nicht vorgesehen. Man plant den Einsatz deshalb rund um den Ladezustand und nicht rund um einen zweiten Akku im Rucksack.
Anders sieht es bei den weiteren Modellen der Reihe aus, also der Mackie FreePlay, dem FreePlay Portable PA System und der Mackie FreePlay Personal PA. Für diese Geräte sind eigene Akkutypen dokumentiert. Genau deshalb lohnt sich vor jedem Kauf der Blick auf das Typenschild und auf die Beschriftung des vorhandenen Akkus. Ähnliche Modellnamen sind kein Nachweis für Kompatibilität. Maßgeblich sind die Modellbezeichnung des Geräts und die Typnummer des Originalakkus.
Wie lange die FreePlay Live durchhält, hängt weniger vom Datenblatt ab als vom Programm. Ruhige Sprache bei mittlerem Pegel zieht wenig Strom. Musik mit viel Tiefbass bei hoher Lautstärke zieht ein Vielfaches davon. Kälte senkt die verfügbare Energie zusätzlich, weil Li-Ion Zellen bei niedrigen Temperaturen weniger Leistung abgeben. Für die Planung heißt das: Bei leisen Vorträgen kann ein Gerät einen ganzen Tag begleiten, bei einem lauten Auftritt sollte man den Netzbetrieb einkalkulieren.
Nach längerer Nutzungszeit werden die Pausen zwischen zwei Ladungen kürzer. Das ist normale Alterung. Ein Akku, der früher einen ganzen Kurs getragen hat und nun in der Hälfte der Zeit warnt, ist der klassische Zeitpunkt, an dem ein Ersatzakku Thema wird.
Für Besitzer der FreePlay Live führt Techtek den Akku mit der Bezeichnung CS-MKF100SL. Er ist als Ersatz für dieses Gerät gedacht und laut Produktangabe mit der FreePlay Live kompatibel. Eine Kompatibilitätsgarantie ist damit nicht verbunden, der Abgleich mit dem eigenen Gerät bleibt also der erste Schritt.
| Bezeichnung | CS-MKF100SL |
| Kapazität | 2600 mAh |
| Spannung | 14,4 V |
| Energie | 37,44 Wh |
| Zelltechnik | Li-Ion |
| Ersetzt originalen Typ | INR18650-4S1P |
Die Angabe INR18650-4S1P ist dabei die originale Typbezeichnung, die der Akku ersetzt. Sie beschreibt die Zellanordnung und passt zur genannten Spannung von 14,4 V. Kapazität und Energie gehören zusammen: 2600 mAh bei 14,4 V ergeben die genannten 37,44 Wh. Diese Wattstundenzahl ist die ehrlichere Vergleichsgröße, wenn zwei Akkus mit unterschiedlicher Spannung nebeneinander stehen.
Rund um die FreePlay Reihe tauchen weitere Typbezeichnungen auf. Für die Mackie FreePlay Personal PA sind die originalen Akkubezeichnungen J22622 und Mackie 2043880-00 dokumentiert. Dazu gehören eine Spannung von 7,4 V, eine Energie von 38,48 Wh und die Zelltechnik Li-Ion. Als Maße sind 156 x 54 x 26 mm sowie 156,00 x 53,46 x 35,30 mm dokumentiert. Diese Zahlen sind wichtiger, als sie aussehen. Ein Akku muss nicht nur elektrisch passen, sondern auch in den vorgesehenen Raum und an den vorhandenen Kontakt.
Wer also einen Ersatz sucht, geht in dieser Reihenfolge vor: erst das Gerät genau bestimmen, dann die Typnummer des vorhandenen Akkus notieren, danach Spannung und Bauform vergleichen und erst zum Schluss auf die Kapazität schauen. Eine höhere Kapazität bei gleicher Spannung bedeutet mehr Energie, aber nur dann, wenn Bauform und Anschluss unverändert bleiben.
Der Akku ist mit Schutzfunktionen gegen Überladung, Überhitzung und Kurzschluss ausgestattet. Ein Überladeschutz ist ausdrücklich vorhanden. Diese Elektronik ist ein Sicherheitsnetz, kein Freibrief. Li-Ion Akkus mögen Zimmertemperatur, keine dauerhafte Lagerung bei voller Ladung und keine mechanische Gewalt. Ein Akku mit verformtem Gehäuse, ungewöhnlicher Wärmeentwicklung oder Geruchsbildung gehört sofort außer Betrieb und in die fachgerechte Entsorgung, niemals in den Hausmüll.
Beim Transport im Flugzeug gilt die Wattstundenangabe als Maßstab. Deshalb lohnt es sich, den Wert des jeweiligen Akkus zu kennen und griffbereit zu haben.
Die FreePlay Live arbeitet mit einem internen Akku. Ein Tausch im Betrieb wie bei einem Steckakku ist bei dieser Bauart nicht vorgesehen.
Für die Mackie FreePlay Personal PA sind die originalen Bezeichnungen J22622 und Mackie 2043880-00 dokumentiert, mit 7,4 V, 38,48 Wh und Li-Ion Technik. Ein Ersatz muss zu diesen Angaben und zur Bauform passen.
J22622 ist als originale Akkubezeichnung im Umfeld der Mackie FreePlay und der FreePlay Personal PA dokumentiert. Entscheidend bleibt der Abgleich der Typnummer am eigenen Gerät.
Das hängt vom Pegel und vom Material ab. Sprache bei moderater Lautstärke ist sehr genügsam, laute Musik mit viel Bass verkürzt die Spielzeit deutlich. Kälte reduziert die nutzbare Energie zusätzlich.
Da der Akku intern verbaut ist, ist ein Austausch keine Aufgabe für den laufenden Einsatz. Hinweise zum Einbau geben wir hier bewusst nicht.
Verbrauchsmaterial gemäß den Hinweisen des Geräteherstellers verwenden. Gebrauchtes Material dem passenden Recycling oder einer vorgesehenen Sammelstelle zuführen.
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